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Erholungsort Rötz

 Führende Gastronomie und lebendiges Brauchtum zeichnen den Ferienort Rötz aus.

Der Erholungssuchende findet in den Bergwäldern und im weiten Schwarzachtal ein umfangreiches Wandergebiet mit Radwanderungen und vielfältige Sportmöglichkeiten vor, z.B. Reiten (Seebarn und Schönthal), Freizeitwelle Rötz (Hallen- und Freibad), Tennisplätze, Golfanlage „Die Wutzschleife“ mit 18-Loch-Golfanlage und Golf-Academy und gespurte Langlaufloipen für den Wintersport.Das Oberpfälzer Handwerksmuseum in Hillstett gibt Zeugnis vergangener Handwerkskunst. Das Angel- und Wassersportparadies am 7 km langen Eixendorfer See begeistert jeden naturverbundenen Urlaubsgast. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten am Eixendorfer See seine Freizeit zu genießen, z.B. Segeln, Camping, Zelten...

Rötz – Erholungslandschaft und Urlaubserlebnis zugleich!


Sehenswertes

Stadtpfarrkirche St. Martin
Stadtpfarrkirche RötzEs wird angenommen, dass schon in karolingischer Zeit, etwa um das Jahr 900, in Rötz ein Martinskirchlein stand, aber nur ein einfacher Holzriegelbau.
Diesem folgte ein romanischer Steinbau. Wie der gotische Vorläufer des heutigen Gotteshauses, im Jahre 1401 erbaut, ausgesehen haben mag, zeigt der Stich von Merian 1644.
Die zahlreichen Feuersbrünste im 18. Jahrhundert überstand die Kirche ohne nennenswerten Schaden, jedoch beim großen Stadtbrand 1840 fiel sie zum größten Teil den Flammen zum Opfer. Erhalten blieb nur noch die aus dem Anfang des 15. Jahrhundert stammende Apsis, sowie der in der Mitte des 16. Jahrhunderts (1545-1552) erbaute ehemalige Stadtturm. Bei der Wiederherstellung der Kirche von 1850-1851 wurde das Langhaus neu aufgebaut und mit Presbyterium und Turm verbunden.

 

Friedhofskirche St. Salvator

 

 FriedhofskircheAn der Südostecke des Friedhofs, mit ihrem Eingang direkt an der Böhmerstraße gelegen, befindet sich das Bauwerk der Kirche zu „Sankt Salvator“ mit dem Beinamen „zur Schmerzhaften Mutter“.
Die Drangsale des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740-1748) mögen ebenso wie die schlimmen Pestjahre (1742/43) die eigentliche Ursache dafür gewesen sein, dass die Bürgerschaft von Rötz im Jahre 1749 den Neubau der Salvatorkirche gelobte. In den folgenden Jahren (1750-1754) nahm das Werk durch Baumeister Diller von Amberg Gestalt an. Man nimmt an, dass die Ausschmückung des barocken Innenraums eine Schöpfung des Malers Johann Georg Merz aus Neunburg vorm Wald ist.

 

Ruine Schwarzenburg

 SchwarzenburgAuf dem 706 m hohen Schwarzwihrberg steht die geschichtsträchtige Burgruine mit einem Aussichtsturm und einer bewirtschafteten Berghütte. Im Juli/August wird hier alljährlich das historische Freilichtspiel „Der Guttensteiner“ aufgeführt.

"Der Guttensteiner"

 

Oberpfälzer Handwerksmuseum Hillstett

 20 Handwerksberufe in nachgestellten Werkstätten erwarten Sie! Zudem gibt es viele (teilweise originale) Ausstellungstücke, wie eine alte Dampflokomotive, Hammerwerk Seebarnhammer, das Sägewerk Saxlmühle  sowie einen Backofen, der natürlich immer noch zum Brotbacken genutzt wird. In der Museumsschänke „Salzfriedlhof“ ist für das leibliche Wohl gesorgt. Ein umfangreiches Jahresprogramm sorgt mit unterschiedlichen Sonderausstellungen für Abwechslung.

Oberpfälzer Handwerksmuseum


 


Lourdeskapelle auf dem Güttenberg

Zwischen den beiden Ortschaften Güttenberg und Diepoltsried liegt der 546 m hohe Güttenberg, der von den Bewohnern der Umgebung „Bicherl“ genannt wird.
Auf dieser Anhöhe wurde 1902 von den beiden Ortschaften eine schöne Wallfahrtskirche errichtet.

 

Pfarrkirche St. Nikolaus in Heinrichskirchen

Die Pfarrkirche in Heinrichskirchen ist dem Hl. Nikolaus geweiht. Die 1750 gebaute Kirche ist ein einfacher Bau mit einem eingezogenem Chor, einer Spiegeldecke und einem gekuppelten Pilaster, über dem Gesimsstücke angebracht sind.
Der Turm südlich am Chor wurde 1884 erbaut. Auf dem Kredenztisch befindet sich eine Holzfigur des Hl. Nikolaus vom ehemals gotischen Hochaltar.

 

Filialkirche St. Antonius in Pillmersried

Die Geschichte des Antoniuskirchleins in Pillmersried riecht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Die Kirche selbst ist eigentlich eine große Kapelle. Im Inneren befindet sich ein origineller, stattlicher Altar im Stile des Muschelwerk-Rokoko.

 

Filialkirche St. Maria und St. Wendelin in Bernried

Die Filialkirche in Bernried wurde in den Jahren 1922/23 errichtet und der Allerheiligsten Jungfrau Maria und als zweitem Kirchpatron dem Hl. Wendelin geweiht.

 


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Fax 09976/941199

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